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Waffenmarkt-Intern

Das Branchen Magazin für den Handel


Seit fast 40 Jahren unterstützt WM-Intern den Handel der Jagd-, Outdoor-, Messer-, Schießsport- und Security-Branche. Gegründet 1977 von Karlfranz Perey, weiterverlegt und weiterentwickelt von Maggy Moldenhauer, vormals Spindler.

Seit 2013 gehört Waffenmarkt-Intern dem Verlag J. Neumann-Neudamm an, und damit hat Heiko Schwartz das Magazin als Verleger übernommen.

Mit neuer Inspiration sowie vielen Ideen geht WM-Intern in eine spannende Zukunft.

Gehen Sie mit!

 

In unserer Mai-Ausgabe:

  

  • Traditionen erhalten und Neues angehen – Unternehmen der Branche.
  • Volles Programm: die Messerneuheiten 2016 und Historisches Fechten.
  • Büchsenmachermeister werden – Aus- und Weiterbildung im Handwerksberuf.
  • ... 


Sagen Sie uns Ihre Meinung!

 

Und zwar

hier

 

Wir sind gespannt :-)

WM-Intern SzeneNews: Immer aktuell mit den neuesten Infos

Mi

25

Mai

2016

Neues Magazin: „Glamping“

© Verlag DoldeMedien
© Verlag DoldeMedien

 

 

Glamping – der Begriff beschreibt die Verschmelzung von „glamourös“ und „Camping“. Und genau das ist es auch, nämlich ein Campingurlaub auf Luxusniveau. Das hat mit dem schnöden Zelten auf Zwei-Sterne-Plätzen nicht mehr viel gemeinsam. Wer sich für einen Glamping-Urlaub entscheidet, muss auf so gut wie keine Annehmlichkeiten verzichten – das entsprechende Kleingeld vorausgesetzt. Belohnt wird der Stadtmensch mit einem äußerst komfortablen Aufenthalt in herrlicher Natur. Edle Resorts und Campingplätze der obersten Kategorie haben sich auf Glamping-Touristen spezialisiert, aber auch kleine, ländlich gelegene und kinderfreundliche Bauernhöfe oder Ferienanlagen bieten Glamping an. Da diese Art der Erholungssuche immer populärer wird, gibt es nun auch das passende Magazin dazu: „Glamping – Lifestyle in Natur“. Das Einzelheft kostet 6,90 Euro, es erscheint im Verlag DoldeMedien. ali 

www.glampingmagazin.de  

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Mo

23

Mai

2016

Schlüsselanhänger mit Trageband – Modell Bullet

Für die nächste Reisemission: das Geheimversteck in der „Munition”. © WM-Intern
Für die nächste Reisemission: das Geheimversteck in der „Munition”. © WM-Intern

 

Mit dem neuen Geheimversteck von Vanrode lassen sich Wertsachen kinderleicht verstecken und sicher transportieren. Es handelt sich dabei um eine Metallkapsel in Form einer Patrone mit integrierter Glasampulle. Letztere hat eine Länge von 3,4 Zentimetern und einen Durchmesser von einem Zentimeter. Das Schraubgewinde ist so gefertigt, dass der Inhalt auch vor Wasser gut geschützt ist. Der Schlüsselanhänger kann als Halskette oder in der Hosentasche mitgeführt werden und ist in Silber oder Schwarz erhältlich. Insbesondere auf Reisen kann er eine gute Alternative zu auffälligeren Aufbewahrungsmöglichkeiten bieten. Kurzum: Ein Mitnahmeartikel, der Sicherheit zum kleinen Preis bietet! ako

www.dosensafe.de   

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Fr

20

Mai

2016

Bildungsinitiative der Jägerinnen und Jäger im DJV

© DJV
© DJV

25 Jahre Lernort Natur

Bereits seit einem Vierteljahrhundert machen die Jägerinnen und Jäger im Deutschen Jagdverband (DJV) mit ihrer Initiative Lernort Natur ein vielfältiges Angebot für lebendigen Naturkundeunterricht aller Schul- sowie Altersstufen und zeigen, wie spannend die Vermittlung des Wissens über die heimische Flora und Fauna sein kann. Dabei blickt der Jagdverband im Jubiläumsjahr nicht nur zurück: „Die Lernort-Natur-Initiative lebt vom großen Engagement der ehrenamtlich Aktiven. Wir haben zum Beispiel mit dem Thema ‚Bildung für nachhaltige Entwicklung‘ weiterhin ein Zukunftsthema im Fokus und zeigen Wege auf, dieses anschaulich zu vermitteln“, sagt Hartwig Fischer, Präsident des Deutschen Jagdverbandes (DJV). 

Im Jahr 1991 wurde die Initiative gestartet und hat seitdem mit ihrem lebendigen Zugang zu Natur und Umwelt nicht nur Kinder und Jugendliche in ihren Bann gezogen. Was anfangs eine attraktive Methode der jagdlichen Öffentlichkeitsarbeit war, hat sich zu einem bundesweit anerkannten außerschulischen Bildungsangebot entwickelt, beinhaltet unter anderem Erlebnispädagogik und die handwerkliche Betätigung mit Naturmaterialien. Dabei ist das Angebot regional an den Möglichkeiten der jeweiligen Kreisjägerschaften orientiert. Da gibt es einzeln wirkende Lernort-Natur-Aktive, ganze Gruppen oder – und das immer mehr – den Einsatz von Lernort-Natur-Mobilen, die die Natur zu den Menschen bringen. Dieses Konzept hat sich besonders in städtischen Gebieten bewährt, wo es für eine Schule eventuell nicht immer möglich ist, raus in einen Wald zu fahren. Um die Jägerinnen und Jäger auf ihre Einsätze gut vorzubereiten, bietet der DJV ein umfangreiches Weiterbildungsprogramm und die Möglichkeit einer Zertifizierung zum DJV-Naturpädagogen an. Zudem stellt der Verband vielfältiges Material für die Natur- und Umweltbildung wie etwa Tierposter, Spiel- und Bastelsätze zur Verfügung und präsentiert sich mit seinen pädagogischen Konzepten regelmäßig unter anderem auf der Bildungsmesse didacta in Köln. 

Lernort Natur wurde in den Jahren 2008 und 2010 als „Offizielles Projekt der UN-Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung“ ausgezeichnet: „Das hat die ausgezeichnete Arbeit unserer ehrenamtlichen Bildungsexperten bestätigt und uns nachhaltig motiviert, diesen Weg zukunftsorientiert weiterzugehen“, betont Fischer.

www.jagdverband.de/content/lernort-natur

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Mi

18

Mai

2016

Meisterkurs – Büchsenmachermeisterschule in Ehingen

©  Gewerbliche Schule Ehingen
© Gewerbliche Schule Ehingen

 

Die Gewerbliche Schule Ehingen bietet ab Oktober 2016 wieder einen sechsmonatigen Vorbereitungskurs zur Büchsenmachermeisterprüfung an. 

 

Vorbereitung und Prüfung umfassen die fachspezifischen Teile I (Fachpraxis) und II (Fachtheorie). Die Teile III (Wirtschafts- und Rechtskunde) und IV (Berufs- und Arbeitspädagogik) können bei einer beliebigen Handwerkskammer abgelegt werden. 

Nicht jeder Büchsenmacher hat im beruflichen Alltag ausreichende Gelegenheit, die während seiner Ausbildung erworbenen handwerklichen Fähigkeiten zu erhalten oder zu erweitern. Unter Anleitung erfahrener Büchsenmachermeister können Fertigkeiten und Kenntnisse, die zur Herstellung von Jagd- und Sportwaffen erforderlich sind, erworben bzw. vertieft werden. Während des Kurses wird eine Waffe als Übungsstück hergestellt. Danach wird das Meisterstück in der Schulwerkstatt unter Aufsicht eines Schaumeisters gefertigt. 

Im fachtheoretischen Bereich (Waffentechnik, Ballistik, Optik, Fertigungstechnik-Arbeitsplanung, Kalkulation, Waffenrecht) werden die umfangreichen, zur Prüfung notwendigen, Kenntnisse durch branchenkundige Lehrer vermittelt.

Die guten Verbindungen der Schule zu Industrie und Handwerk erlauben eine Vervollständigung der Ausbildung. 

Als sehr förderlich hat sich auch der Wissensaustausch der Lehrgangsteilnehmer des Vollzeitkurses untereinander erwiesen.

Der Kurs an der Gewerblichen Schule Ehingen bietet nicht nur die größtmöglichen Erfolgsaussichten zum Bestehen der Meisterprüfung, sondern ist zudem eine wirkliche Weiterbildung für die Teilnehmer. Der Anmeldeschluss ist der 31. Mai 2016. Es wird um eine frühzeitige Anmeldung gebeten. Klaus Wilcke 

 

Kontakt

Informationen über die Ausbildungsinhalte, Unterkunft, Kosten etc. sind unter folgender Anschrift erhältlich:

Gewerbliche Schule Ehingen

Weiherstraße 10

89584 Ehingen

Telefon: 07391 5803-0

Fax: 07391 5803-1071

mail@gbs-ehingen.de

www.gbs-ehingen.de

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Fr

13

Mai

2016

Wie geht es dem Handwerk?

Die Creditreform Wirtschafts- und Konjunkturforschung veröffentlicht jährlich im Frühjahr die Studie „Wirtschaftslage Handwerk“. Die Ergebnisse für 2015/2016 liegen nun vor: 

Demnach hat das deutsche Handwerk weiter Hochkonjunktur. Im Vergleich zum Vorjahr – mit 61,8 Prozent – bezeichneten diesmal 66 Prozent der 1272 befragten Handwerksbetriebe die aktuelle Geschäftslage als „sehr gut“ bzw. „gut“. Vor allem im Ausbau- und im Bauhauptgewerbe gab es überdurchschnittlich viele positive Bewertungen – sicherlich bedingt durch die anhaltenden Niedrigzinsen und der ungebremsten „Flucht“ der Deutschen in Immobilien und Sachwerte. Entsprechend positiv entwickelten sich laut Studie die Umsätze im Handwerk. Die Betriebe profitierten dabei vor allem von der kräftigen Binnennachfrage. 29,6 Prozent erzielten ein Umsatzplus. Mit 12,7 Prozent waren weniger Betriebe als im Vorjahr von Umsatzrückgängen betroffen. 

Erfreulich: Der Beschäftigtenaufbau im Handwerk hat sich weiter fortgesetzt. Nahezu jeder vierte Betrieb (23,7 Prozent) hat den Personalbestand im Verlauf des Winterhalbjahres erhöht. Flexible Minijobs (450 Euro) wurden von den Betrieben stärker nachgefragt als in den Vorjahren. 

Dabei blicken die befragten Handwerksbetriebe weitgehend positiv in die Zukunft: 32,4 Prozent rechnen mit steigenden Umsätzen (Vorjahr: 31,8 Prozent). Bei den Erträgen erwarten 28,8 Prozent der Befragten einen Zuwachs – ähnlich wie im Vorjahr. 

Die guten Auftrags- und Umsatzerwartungen werden die Betriebe nur bei entsprechenden Kapazitätserweiterungen realisieren können. So will jeder fünfte Befragte (20,5 Prozent) die Belegschaft aufstocken und nur einer von zwanzig Betrieben (4,6 Prozent) hat einen Stellenabbau angekündigt. Zudem kletterte die Investitionsbereitschaft auf einen neuen Rekordwert: 58,8 Prozent der befragten Betriebe haben vor, in den kommenden Monaten zu investieren (10-Jahres-Durchschnitt: 53,3 Prozent). 

Weiter entspannt zeigt sich die Liquiditätslage im Handwerk: Nur jeder zehnte Befragte (10,5 Prozent) musste Ausfälle von mehr als 1,0 Prozent seines Gesamtumsatzes hinnehmen (Vorjahr: 13,2 Prozent). Auch die Zahl der Insolvenzen ist im Handwerk weiter gesunken. 2015 wurden 4.820 Insolvenzen verzeichnet. Das war ein Rückgang um 3,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr. mvc www.creditreform.de

   

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