Neue Produkte für die Jagd

Anschütz-Großkaliber-Repetierer „Modell 1782“ jetzt mit Lochschaft: Ein Jagdgewehr, das im Kern nur aus Holz und Stahl besteht.

In den meisten Bundeländern gilt die Jagd auch in Corona-Zeiten als systemrelevant. Die Ausübung ist also gestattet, wenngleich mit den bereits gelernten Auflagen – Abstand halten! Einzeljagd ist also in Ordnung. Hier stellen wir Ihnen Neuheiten vor, die größtenteils auf der IWA ihre Premiere hätten feiern sollen.

Anschütz-Großkaliber-Repetierer „Modell 1782“ jetzt mit Lochschaft: Ein Jagdgewehr, das im Kern nur aus Holz und Stahl besteht. Schlicht und einfach. Erst mit der Vertrautheit entdeckt man laut Anschütz die Komplexität des Gewehres, das präzise Zusammenspiel auf Hightech-Niveau. Das 1782 ist von jeher ein Gewehr, das Ruhe ausstrahlt und immer zur Hand ist, wenn es um die Jagd geht. Erhältlich in den Kalibern .243 Win., 6.5 Creedmore, .308 Win., .30-06, 8 x 57 IS und 9,3 x 62. 

Den Kleinkaliber-Jagdrepetierer 1761 gibt es ab sofort in Linksversion mit Classic-Schaft in den Kalibern .17 MACH 2, .17 HMR, .22 l.r. und .22 WMR. Das Kaliber .22 l.r. kann mit einer Fluchtvisier-Variante ausgestattet werden, das Modell „Whisper“ mit einem Integralschalldämpfer. Für alle Modelle sind neue Abzüge (Druckpunkt- und Direktabzüge) verfügbar. 

www.jga.anschuetz-sport.com

Über den Autor/in

Adina Lietz

Adina Lietz

Adina Lietz lebt mit ihrer Familie samt Hund in Kirchlengern am südlichen Hang des Wiehengebirges. Dank einer handwerklichen Ausbildung als Fotografin hat die diplomierte Sportjournalistin fundiertes Knowhow im Bereich Optik. Das Grüne Abitur 2006 lenkte das Interesse in die jagdliche Richtung.